Unser Spektrum der Behandlungsformen ist breit und umfasst rehabilitative,
kurative sowie präventive Maßnahmen. Besondere Beachtung
gilt generell der Schmerztherapie, da nur hierdurch die grundlegenden
Ansätze für eine sinnvolle und effektive Behandlung ermöglicht
werden.
Bitte denken Sie daran, für Ihren vierbeinigen Freund gilt
dasselbe wie für Sie:
Die Behandlungsformen werden individuell nach Befund und Behandlungsziel
eingesetzt.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass keine Rechnungsstellung
möglich ist.
Die Gebühren werden jeweils vor bzw. nach jeder Behandlung
fällig.
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Klassische Massage
Durch unterschiedlichste Grifftechniken werden
Haut- und Muskeldurchblutung sowie der gesamte Körperstoffwechsel
positiv beeinflusst. Muskelbedingte Gelenksteife kann verhindert
bzw. erfolgreich therapiert werden. Durch die schmerzlindernde
und beruhigende Wirkung findet die Massage auch bei vielen
psychisch bedingten Beschwerden ihren Einsatz. Die Massage
wird im Zusammenspiel mit anderen Techniken zur Verstärkung
des Behandlungserfolges eingesetzt.
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Manuelle Lymphdrainage
Erhöht die Transportfähigkeit der
Lymphgefäße
und bewirkt hierdurch eine Ödemrückbildung. Anwendung
findet diese Technik bei jeder Form der Ödembildung, wenn
nicht andere Krankheitsfaktoren diese Behandlungstechnik ausschließen.
Der Heilungsprozess wird positiv unterstützt; Schmerzen
werden reduziert.
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Manuelle Therapie
Die manuelle Therapie dient der Behandlung
von Funktionsstörungen,
die die Beweglichkeit der Gelenke einschränken. Ziel ist
die Mobilisierung des erkrankten Gelenkes und eine Schmerzlinderung
im behandelten Bereich. Manuelle Therapie wird z.B. bei arthrotischen
Veränderungen in den Gelenken erfolgreich eingesetzt.
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Bewegungstherapie
Je nach Krankheitsbild und Krankheitsverlauf
kommt passives und/oder aktives Bewegen zum Einsatz. Zusammen
mit Dehnungen und stabilisierenden Techniken wird die Beweglichkeit
verbessert und die Muskulatur in ein gesundes Gleichgewicht
gebracht. Die aktive Therapie wird häufig durch den Einsatz
von Geräten unterstützt.
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Dorntherapie
Die aus der Humanphysiotherapie bekannte Dornmethode
ist eine sanfte manuelle Behandlungstechnik mit der sich Wirbel-
und Gelenkblockaden einfach und schnell beseitigen lassen.
Sie ist auch hervorragend für die Behandlung am Hund geeignet.
Ähnlich wie bei der Chiropraktik - aber auf wesentlich sanftere Weise - werden
verschobene Gelenke und Wirbel wieder in die richtige Position gebracht und die
Wirbelsäule gerade ausgerichtet. Durch die Wiederherstellung der korrekten Körperstatik
wird die Grundvoraussetzung für einen dauerhaften Therapieerfolg geschaffen.
Gleichzeitig kann es durch die Entlastung der Nervenleitungen zu einer Besserung
gestörter Organfunktionen kommen. Kombiniert mit einer sanften Massage nach Breuss,
ist die Dorntherapie hervorragend geeignet, um zahlreiche Wirbelsäulenprobleme
ohne Nebenwirkungen erfolgreich
zu therapieren.
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Hydrotherapie/
Unterwasserlaufband
Hydrotherapie wirkt durch eine geeignete Temperaturwahl generell
schmerzlindernd und durchblutungsfördernd. Die Unterwassermassage kann
deshalb bei den unterschiedlichsten Erkrankungsformen des Bewegungsapparates
eingesetzt werden.
Im Zusammenspiel mit der Auftriebskraft
des Wassers nutzt man diese Wirkungsweisen beim Unterwasserlaufband zum
schonenden Muskelaufbau eines aus dem Gleichgewicht geratenen
Bewegungsapparates.
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Wärme- und/oder
Kälteanwendungen
Die unterschiedlichen Formen der Wärme- und Kältetherapie
dienen in erster Linie der Schmerzlinderung. Die Kältetherapie
wirkt zusätzlich entzündungshemmend und wird bei
Schwellungen und Verstauchungen eingesetzt. Als ergänzende
Behandlung unterstützen diese Anwendungsformen therapeutische
Maßnahmen wie z.B. Massagen, Atemtherapien und auch neurologische
Behandlungsformen.
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Elektrotherapie
Abhängig von der genutzten Stromform dient diese Therapie
der Schmerzbehandlung ebenso wie der Nervenreizsetzung bei
Lähmungserscheinungen und dem primären Muskelaufbau.
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Behandlung auf neurophysiologischer Grundlage
Dient der Körperwahrnehmung, dem Koordinationstraining
sowie der Bewusstmachung von Bewegungsabläufen bei Lähmungen.
Hierzu gehören unterschiedliche manuelle Techniken ebenso
wie der Einsatz der Elektrotherapie und die Behandlung im Schlingentischgehwagen.
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Schlingentischgehwagen
Können Hunde durch eine Erkrankung nicht mehr selbstständig
stehen und gehen, so bietet der Schlingentischgehwagen durch
die Aufhängung über Tragegurte die Möglichkeit,
diese Tiere wieder in den Stand zu bekommen, ihre Gelenke zu
mobilisieren, bei Wirbelsäulenerkrankungen die Bandscheibe
zu entlasten und ein Gefühl für den natürlichen
Gang wieder zu erlangen. Gerade in der Lähmungsbehandlung
bietet diese Therapiemöglichkeit große Chancen,
Ihr Tier effektiv und erfolgreich zu behandeln.
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Narbenbehandlung
Das Gewebe des betroffenen Gebietes wird durch unterschiedliche
manuelle Einwirkungen so beeinflusst, dass Folgeschäden
vermieden werden (Einschränkung der Beweglichkeit durch
Verklebungen des Gewebes etc.).
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Atemtherapie
Bei Lungenerkrankungen fördert die Anwendung
von Wärme und der gezielte Einsatz spezieller Massagetechniken
den Heilungsverlauf positiv.
Älteren Tieren mit chronischer
Bronchitis oder schwerfälliger Atmung, die durch den Mangel
an Bewegung entstehen kann, wird damit Erleichterung verschafft,
da Lungen und Bronchien durch den Einsatz der Atemtherapie
wieder besser mit Sauerstoff versorgt werden.
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Laserakupunktur
Basierend auf den Grundlagen der traditionellen
chinesischen Medizin, wird mit der Behandlung durch Akupunktur
versucht, nicht nur einzelne Symptome zu behandeln, sondern
die Wurzel der Erkrankung - eine Störung der Lebensenergie
(Chi) - zu beheben. Die auf Energiebahnen (Meridianen) zirkulierende
Lebensenergie des Tieres soll ins Gleichgewicht gebracht werden
und wieder gleichmäßig fließen. Bei der völlig
schmerzfreien Laserakupunktur werden je nach Krankheitsbild
spezielle Akupunkturpunkte behandelt, um krankmachende Blockaden
auf diesen Energiebahnen zu beseitigen.
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Magnetfeldtherapie
Zur Förderung des Heilungsprozesses bei Wund- und Knochenbruchheilung.
Der Stoffwechsel und die Durchblutung werden angeregt, Schmerzen
gelindert und die Abwehrkräfte des Körpers mobilisiert.
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Osteopathische Techniken
„Leben ist Bewegung“. Wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit.Die Grundprinzipien des osteopathieschen Therapeuten beruhen auf seiner ganzheitlichen Betrachtungsweise hinsichtlich der Entstehung von körperlichen Einschränkungen. Der Osteopath versucht nicht Symptome zu behandeln, sondern die Ursache einer Erkrankung zu erkennen. Diese Ursache ist in der Regel eine Einschränkung des Bewegungssystems oder sie ist im neurologischen und organischen Bereich zu finden.
Durch die verschiedenen Behandlungstechniken der Osteopathie wird dem Körper die Möglichkeit gegeben aus eigner Kraft- der Selbstheilungskraft- wieder gesund zu werden.
Der Osteopath regt also die Selbstheilungskräfte des Patienten an, indem er die ursächlichen Widerstände löst, die der Heilung im Wege stehen.
Die Behandlungsformen: |
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Die parietale Untersuchung und Behandlung
Umfasst das Stützsystem des Körpers. Hier stehen Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder im Mittelpunkt der Therapie. So können durch gezielte Techniken z.B. Muskelverspannung, Wirbelsäulenblockaden oder eine eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit nachhaltig verbessert werden.
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Die craniosacrale Untersuchung und Behandlung
Hier stehen der Schädel, das Nervensystem mit Rückenmarkskanal und Bindegewebshäuten, sowie das Kreuzbein im Mittelpunkt. Erfolgreichen Einsatz findet die craniosacrale Technik bei neurologischen Erkrankungen wie z.B. Spinalkanalstenosen, Bandscheibenvorfällen oder auch hormonellen und psychischen Störungen.
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Die viscerale Untersuchung und Behandlung
Einschränkungen der inneren Organe mit dem dazugehörigen Gefäßsystem werden bei dieser Form der osteopathischen Behandlung beeinflusst. Als mögliche Behandlungsbeispiele sind hier die Leber, der Magen, Darm oder die Blase (z.B. Inkontinenz) zu nennen.
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Durch das bindegewebige Fasziensystem sind alle drei Behandlungsysteme miteinander verbunden und müssen somit für eine ganzheitliche Betrachtungsweise immer im Zusammenhang gesehen und therapiert werden. Die Grenzen der Osteopathie sind dort erreicht, wo die Selbstheilungskräfte den Körper nicht mehr gesunden lassen.
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